Workshop zum Kibiwe – So war es!

Praktisches vermittelt man am besten praktisch – deswegen gibt es zum Kibiwe den Workshop mit vielfältigen Anregungen zur Arbeit in den Jahrgangsgruppen.

Der Abend begann mit so etwas wie einer Welturaufführung – Alessia hat ein Lied fürs Kibiwe geschrieben und es am Anfang, unterstützt von Christina, vorgestellt.  Auf alle Fälle wird es dieses Jahr zum Repertoire der Band gehören. Am Anfang zögerlich, am Schluss schon sicherer übernahmen die MitarbeiterInnen Rhythmus und Melodie – das könnte was werden!

Dann ging es zu den verschiedenen Stationen des Workshops. Zu viel wird hier nicht verraten!

Weizen, Gerste, Roggen, Hafer – kannst du das auseinanderhalten? Hier konnte man das lernen.

Spieletipps, Basteltipps, Ideen, Gedanken, Anregungen zum Abwinken. Ich hoffe, alle TeilnehmerInnen gingen mit vielen guten und wertvollen Impulsen nach Hause.

Zur Betreuung der Kinder und in den verschiedenen Bereichen der Technik, Versorgung und Logistik haben sich inzwischen kompetente Teams gebildet. MitarbeiterInnen sind nach wie vor willkommen. Einige Gruppen können noch ein oder zwei Helfer gebrauchen.

Rollator und Kinderwagen – Impressionen vom Großtreffen zum Kibiwe

Zunächst mal die gute Nachricht: Das Kibiwe 2018 sucht noch MitarbeiterInnen!

Der Franziskussaal war an diesem Abend gut gefüllt, trotzdem können die Jahrgangsstufen 1-4, die helfenden Hände und die Küche noch MitarbeiterInnen gebrauchen.

Viele Erwachsene und Jugendliche fanden sich am Dienstagabend ein, um einen ersten Einblick in das Thema des Kibiwe zu bekommen oder sich vor Ort einer MitarbeiterInnengruppe anzuschließen.

Mit dabei zwei recht seltsame Dinge:

Die Jahrgangsstufe der 7. Klasse sicherte sich freudestrahlend einen Rollator als Gruppensymbol.

 

Und was ist das da links? Schaut das nicht nach einem Kinderwagen aus?

Tatsächlich geht es ja diesmal um die Suche nach Leben. Und wenn man so, auf der Suche nach Leben, zusammen mit Rut unterwegs ist, dann muss man sich wohl mit Rollator und Kinderwagen beschäftigen: Es geht um Alt und Jung und um Heimat und Fremde.

Wer noch dazu kommen und mitarbeiten will: MitarbeiterInnen können sich über die Homepage anmelden.

Am 6.10. von 18.00 bis 20.00 kann man in der Jahnschule beim Workshop auch noch einmal den direkten Kontakt zu den MitarbeiterInnen finden. Herzliche Einladung an alle!

 

Aktuelle Informationen vom Klausurwochenende des Kibiwe-Teams

Letztes Wochenende (14.9.-16.9.) fand das Klausurwochenende des Kibiwe-Teams statt.

Hier sieht man uns, wie wir gerade arbeiten. Das Bild hat Tobias gemacht, deshalb ist er nicht drauf. Wir strahlen gerade, weil uns endlich ein schöner Titel für das Thema eingefallen ist: „Rut auf der Suche nach Leben“.

Ansonsten gab es ganz viel zu tun: Treffen und Workshop planen, Lieder und Gruppensymbole aussuchen, Pläne durchgehen und aktualisieren und Bastelideen im Selbstversuch zu testen.

 

Weihnachten kann kommen! Leider dürften die Kinder aber mit Strohsternen ziemlich überfordert sein. Selbst wir kamen dabei an unsere Grenzen.

Zu guter Letzt wurden auch die technischen Sachen zum Szenenspiel durchgesprochen.

Hier, sehr eindrucksvoll, das Bühnenelement Stadttor/Hütte in einer ersten genialen Ausführung (Das Blatt Papier zwischen Thermobecher und leerer Flasche).

Bis zum 25.9. – man sieht sich!

Es geht wieder los!

Die Vorbereitungen zum KiBiWe 2018 starten! Am 25. September findet das große MitarbeiterInnentreffen statt. Einladung Mitarbeiter

Jeder der mithelfen will und bei dem Treffen da ist, ist automatisch angemeldet. Jeder, der bei dem Treffen nicht da sein kann, meldet sich bitte hier an.

Die Kinderanmeldungen werden wie immer in den ersten Schulwochen im Religionsunterricht verteilt.





In 110 Tage …

… beginnt das Kibiwe 2018. Zeit für einen Zwischenbericht.

Im Kibiwe-Team hat es eine Veränderung gegeben: Die neue evangelische Pfarrerin Karin Jordak, die seit dem 1.Juli im Amt ist, gehört jetzt zum Kibiwe-Team, Pfarrerin Anna Hertl hat dafür das Kibiwe-Team verlassen.

Danke, Anna, für die tolle Zusammenarbeit und Willkommen, Fr. Jordak!

Momentan beschäftigt uns, wie viele Leute, der Datenschutz und die neuen rechtlichen Bestimmungen. Man kann sich schon mal die tolle Datenschutzerklärung durchlesen, die sich hier auf der Homepage tummelt.

Auf den Feldern wird gerade das Getreide geerntet und irgendwo in Neufahrn werden schon Ähren verschiedener Getreidesorten gesammelt und zurückgelegt: Für´s Szenenspiel und für die Arbeit in den Gruppen.

Das Szenenspiel ist in einer ersten Version schon geschrieben und wird in den Sommerferien fertiggestellt.

Vor 245 Tagen endete das Kibiwe 2017. Die längste Zeit liegt hinter uns.

Steile These

Vorab an alle: Lest das Buch Rut in der Bibel! Es ist eines der kürzesten Bücher im AT, hat nur vier Kapitel und ist leicht zu lesen.

Was Irmtraud Fischer meint: Das Buch hat eventuell eine weibliche Autorin. Natürlich bringt sie Belege. Im Buch Rut finden wir über weite Strecken Gesellschaft aus der Frauenperspektive erzählt. Wir finden inklusive Sprache. Anspielungen auf andere Frauengeschichten der Bibel zuhauf.

Aber, für die Männer: Es gibt auch einen starken Mann. Das Kibiwe ist und bleibt inklusivistisch in allen Bereichen.

Zwischen den Jahren

Es ist etwas ruhiger geworden hier auf der Homepage. Die letzten aufregenden Wogen des Kibiwes haben sich gelegt und selbst die Unsicherheiten um das nächste Thema sind überstanden. Für Rut brauchen wir neben Rut selbst zwei weitere HauptdarstellerInnen.  Auch die sind schon angefragt. Das ist der normale Lauf der Dinge beim Kibiwe. Es gibt Rollen, zu denen man berufen wird. Namen werden hier aber nicht bekannt gegeben. Schaut und seht.

Derweil war das Christkind nicht müßig.  Pünktlich zum Weihnachtsfest hat es Lektüre gebracht. Insgesamt sind die Titel der Bücher nur insofern unterschiedlich, da sie entweder „Rut“ oder „Ruth“ schreiben, kein großer Aufreger, also.

Und ein USB-Stick ist auch dabei!

Ich habe mal mit dem Buch von Irmtraud Fischer angefangen. In meinem Kopfe entstehen die ersten Szenen. Personen gewinnen an Profil. Das Buch Rut hat einen klaren Aufbau, der sich im Szenenspiel widerspiegeln muss. Und, liebe Leute: Wir sind nächstes Jahr feministisch unterwegs, so weit es die Bibel hergibt. Aber die Männer werden auch nicht zu kurz kommen.

Da bin ich gerade beim Lesen.

Ich wünsche allen ein gesegnetes Jahr 2018!

PS: BTW, herzlichen Dank an Nico, der Formatierungsbugs auf dieser Homepage gefixt hat. Und an Bene, der das Ganze souverän begleitet. Nico, du bekommst noch Craft-Bier von mir. In meinem Weltbild bist du Atlas, der das gesamte World-WideWeb auf den Schultern trägt.

Und was kommt nächstes Jahr?

Inzwischen ist es so dermaßen halboffiziell, dass man es auch öffentlich machen kann: Das Thema des Kibiwe 2018 ist festgelegt.

Es ist das Buch Rut.

Es ist gut, wenn die Entscheidung kurz vor, in oder nach dem Kibiwe gefällt wird, dieses Mal sogar nach dem Dankestreffen. Die Entscheidung dürfte eventuell überraschend kommen, aber sie ist gut überlegt. Nach zwei Jahren hoher Theologie haben wir uns ein Kibiwe mit praktischen, lebensweisheitlichen Themen verdient. Es passt inhaltlich und auch vom Ensemble her personell.

Mancher mag sagen: Hatten wir das nicht schon mal? Wo bleibt da die Kreativität?

Zum ersten: Das Kibiwe Neufahrn hat als erstes Kibiwe oder Kibiwo Hildegard von Bingen (2014) und Martin Luther (2006) zum Thema gehabt. Das Kibiwe hat dreimal das Thema „Jesus“ auf die Bühne gebracht, jedes Mal neu, aber niemals ohne Tod und Auferstehung (Kibiwo´s zum Thema „Jesus“ gibt es schon. Aber Tod und Auferstehung kommen da irgendwie nicht vor. Wir sind nicht Oberammergau. Bei 4 Meter auf 5 Meter Bühnengröße ist eine standesgemäße Kreuzigung nicht machbar.  Aber thematisiert haben wir es dreimal bisher).

Zum zweiten: Das Kibiwe Neufahrn entwirft inzwischen jedes Thema selbstständig und neu.

Zum dritten: Das gleiche Thema heißt nicht das gleiche Stück. Es heißt vertiefen und neu entdecken.

Zum vierten: Im Laufe der Themenfindung hat sich ein weiteres, spannendes, neues Thema ergeben, zu dem es noch nie ein Kibiwe gab. Die Schublade ist übervoll. Aber hier und heute werden wir nicht verraten, was wir noch alles an Möglichkeiten sehen.

Zum fünften: Kommt und seht.

Nächstes Jahr, zur gleichen Uhrzeit, wie jedes Jahr …