Der Theaterabend – so wars!

Schon ab 16.00 treffen die ersten MitarbeiterInnen im Franziskussaal ein, denn es gibt noch eine Menge vorzubereiten.

Semmeln werden aufgeschnitten.
Die Teller mit dem Obazden sind fertig. Es gibt ihn mit und ohne Kümmel.
Die Musik und die Kirchenspatzen singen sich ein.
Die SchauspielerInnen wiederholen in Gruppen noch einmal ihre Texte – sicher ist sicher!
Der erste Teil der Neufahner Bibel, das Matthäusevangelium, ist fertig geschrieben und gedruckt. Ein erster Blick hinein zeigt: Sie ist wunderschön geworden. Markus, Lukas und Johannes müssen noch fertig geschrieben werden, bevor sie in den Druck kommen.
So sieht das Matthäus-evangelium von außen aus.
Die Jungs von der Tontechnik im schicken Schwarz
DVD, Foto-CD und Musik-CD gibt es auch schon zu kaufen!
Der Franziskussaal ist bis auf den letzten Platz besetzt. Es kann losgehen!

Vom Szenenspiel zeigen wir nur Bilder in Auswahl:

Noch einmal ein Blick auf das wunderschöne Bühnenbild „Die Felder des Boas“. Hinten links wurde tatsächlich Getreide geerntet. Unsere Wüstenkulisse wurde mit gedruckten Ährenfeldern und grünen Landschaftsteilen aufgepeppt.
Der Essensverkauf in der Pause
Besucher beim Gespräch im Foyer. Getränke gab es natürlich auch.
Links sieht man das eigens für diese Inszenierung gebaute Bühnenelement, das hier Noomis Hütte darstellt. Rechts mahlt Rut auf einem Reibstein Körner zu Mehl – Die Reibsteine (wir haben zwei) wurden extra für das Kibiwe hergestellt. Unsere Noomi lernte für diese Szene extra mit einer Handspindel zu spinnen. Sie macht das schon ganz gut. Offensichtlich gab es damals in Betlehem rosa Schafe – anders lässt sich nicht erklären, warum sie rosa Wolle verspinnt – oder ist das eventuell ein „Osterei“?
Auch die Dreschflegel wurden selbst gebaut.
Das Bühnenelement zeigt das Stadttor und die Felder sind abgeerntet – Auch wenn es nicht auffällt, wir achten auf Details. Trotzdem gucken natürlich wieder alle nur auf den Schuh.
Das Lied, das Alessia und Angelika geschrieben haben, (im Bericht vom Sonntag steht leider nicht drin, dass das Lied von Beiden stammt!) wird von ihnen noch einmal vorgetragen. Gänsehaut!
Jetzt sind alle SchauspielerInnen auf der Bühne. Mit „An Tagen wie diesen“ – dem absoluten Must-Have – und ein paar Zugaben geht der Abend zu Ende.

Danach wurde zügig und kollektiv fast alles abgebaut, bevor es zur After-Show-Party ging. Und wie immer gibt es davon keine Bilder …

 

 

… die wir Euch hier zeigen werden!

Der Sonntag beim Kibiwe – so wars!

Selten ist die Franziskuskirche zum Gottesdienst so knallvoll wie beim Kibiwe.

Die TeilnehmerInnen des Kibiwe versammeln sich vor dem Einzug im Franziskusaal. Insgesamt nahmen 181 Kinder und 133 MitarbeiterInnen teil.

Dieses Jahr ist es ein schöner und lebendiger Gottesdienst, der noch dazu mit überraschenden Überraschungen aufwarten kann.

Die Kibiwe-Band wird verstärkt durch die Kirchenspatzen.
Auch die Bemos sind im Einsatz. Links Pastoralreferentin Christina Brandl-Bommer (in Türkis) und Pfarrerin Karin Jordak (im Talar mit dem roten Kibiwe-T-Shirt)

Die Erzählerin Hanna, verstärkt durch Josechja und Schechanja, fasst, auch mit Hilfe der Kinder, die Geschichte von Rut für die Erwachsenen zusammen.

Beweisfoto
„Es ist nicht wichtig, wo du herkommst. Es ist wichtig, wer du bist.“ Manche Bibelwissenschaftler sagen, das Buch Rut sei von einer Frau geschrieben worden. Deshalb war in unserem Kibiwe eine Frau die Erzählerin.

Finale, Teil 2: Noomi ist Oma!

Da strahlt Noomi! Bestimmt wird sie eine Superoma. Die Frauen von Betlehem gratulieren. „Aber Rut ist mehr wert als sieben Söhne!“ sagen die Mädchen.

Überraschung! An diesem Kibiwe-Wochenende hat Alessia noch ein Lied geschrieben. Die Darstellerin der Rut singt. Gemeinsam rocken sie die Kirche. Es war unglaublich!

Wahnsinn!

Dann wird die Gemeinschaftsarbeit präsentiert. Auf fünf Landkarten (Welt, Europa, Deutschland, Bayern und Landkreis Freising) wurde durch Punkte dokumentiert, wo die Geburtsorte der Großeltern aller Kibiwe-Teilnehmer liegen.

Die Gemeinschaftsarbeit kann man am Theaterabend noch mal in aller Ruhe in der Pause anschauen.

Die Fürbitten haben die LeiterInnen und Kinder in den Gruppen selbst formuliert. Mit ihnen bringen sie im Gebet vor Gott, was ihnen an diesem Wochenende auf dem Herzen liegt.

„Wir bitten, dass alle Kinder auf der Welt so viel Kuchen essen können wie wir auf dem Kibiwe.“ Die Kinder der 7. Klasse, obwohl nur zu Viert, brachten mit dieser Fürbitte auf den Punkt, was ihre Hoffnung für alle Menschen dieser Welt ist. Und sie hatten die Lacher auf ihrer Seite. Klasse!
Gemeinsam wird das Vaterunser gebetet.

Zum Abschluss des Gottesdienstes wird der Kibiwe-Hit 2018 verkündet und natürlich auch gesungen. Es ist das Lied, das Alessia extra fürs Kibiwe geschrieben hat.

Heute schon gesungen und dazu getanzt? Heute schon deinen Glauben gelebt? Yes!

Und hier Bilder, was man nach dem Gottesdienst noch so machen konnte:

Die Bastelarbeiten bewundern.
Kibiwe-Nudel-Soße kaufen.
Im Eine-Welt-Laden einkaufen.
Kuchen kaufen.

Das wars! Bis Freitag zum Theaterabend!

Der Samstag beim Kibiwe – so war es!

Der Franziskussaal ist voll von freudiger Erwartung. Es ist Samstag und es ist Kibiwe!

Derweil laufen in der Küche die Vorbereitungen für das Mittagessen schon an:

In diesem großen Topf mit eigener, riesengroßer, fahrbarer Herdplatte wird die Nudelsoße gekocht.
Die helfenden Hände in Aktion. Der Fuhrpark im Hof umfasst drei dieser Gefährte, eines ist, glaube ich, sogar mit einem Elektromotor ausgestattet.

Im Saal selbst sorgt die Kibiwe-Band für Stimmung.

Die Kibiwe-Band 2018. Vorne rechts zwei der drei Tontechniker.

Nicht zu vergessen – unsere Bemos!

„Bemo“ ist die Abkürzung für Bewegungsmotivation (Die Abkürzung klingt wirklich besser). Im Vordergrund unsere Moderatorin Karin Jordak, die, man sieht es leider nicht, ihr neues KIbiwe-T-Shirt unter der Jacke anhatte.

Die Geschichte geht weiter. In Betlehem beginnt die Ernte. Auf den Feldern warten am frühen Morgen Knechte und Mägde auf ihren Arbeitseinsatz.

Da wächst ja Getreide auf der Bühne! Kann sich jemand an das Klorollenrätselbild erinnern? Das hier ist die Auflösung: In den dichtgesteckten Klorollen in den Kartons steckt das Getreide, das gleich geerntet werden wird. Diese geniale Idee wurde von Gabi entwickelt, die auch die Fotos gemacht hat.

Rut kommt und sammelt die Ähren, die heruntergefallen sind oder vergessen wurden. Die Knechte nützen aus, dass der Vorarbeiter nicht in der Nähe ist, und machen Rut dumm an.

Die Schauspieler, die die Knechte spielten, fühlten sich gar nicht wohl in dieser Szene.

Als der Besitzer des Feldes kommt, Boas, behandelt er Rut gut. Er sieht, dass sie für sich und ihre Schwiegermutter sorgen will, und unterstützt sie.  Damit sie sicher ist, schickt er sie mit seinen Mägden mit. Heimlich befiehlt er seinen Mägden, extra für Rut Getreide liegen zu lassen.

Rut im Gespräch mit Boas

Boas lädt Rut ein, mit seinen Knechten und Mägden zu essen.

Rut schließt Freundschaft mit den netten Mägden des Boas.

Rut kommt beladen mit Getreide am Abend zu Noomi. Sogar von dem Mittagessen hat sie etwas mitbringen können, weil es so viel war. Und etwas Wunderbares geschieht: Die  verbitterte Noomi fast neuen Lebensmut.

„Der Herr hat die Lebenden und die Toten nicht verlassen!“

Denn Boas ist ein Verwandter, ein Löser für sie und Rut! Er wird auf Rut schauen.

Danach gingen die Kinder und GruppenleiterInnen in die Gruppen.

Wir alle sind unterwegs auf der Suche nach Leben, geführt von Gottes Hand. Erfahrungen sammeln im Labyrinth.
Das Leitungsteam der 7. Klasse (unvollständig) hängt am Fenster des Kleinen Saals. Keine Ahnung, warum.
Die Gemeinschaftsarbeit entsteht. Die ersten Rücklaufzettel sind eingetroffen. Das Handyverbot muss aufgehoben werden, um die verschiedenen Geburtsorte der Großeltern zu googeln.

Dann ist es Zeit für das Mittagessen.

Pasta von oben
Franziskussaal von oben
Das Küchenteam. In zahlreichen Haushalten Neufahrns wurden an diesem Vormittag Nudeln fürs Kibiwe gekocht und geliefert. Herzlichen Dank an alle!

Nach einer kurzen und wie immer routiniert durchgeführten Umbauphase ging die Geschichte von Rut weiter.

Die Ernte ist vorbei, Rut und Noomi haben genug zu essen. Die Mädchen besuchen Rut.

Rut mahlt Getreide auf einem Reibstein zu Mehl, Noomi spinnt Wolle. Nichts davon ist wirklich so interessant wie folgende Frage: „Bist du verliebt in Boas, Rut?“

Boas schläft mit seinen Knechten auf der Tenne. Diese Information lässt Noomi aufhorchen.

Noomi erklärt Rut ihren Plan. Rut überlegt, dann hört sie auf Noomi: „Ich werde tun, was du sagst!“

In der nächsten Szene gibt es die Männer auf der Tenne zu sehen.

Es wird gedroschen und geworfelt.

Beim Abendessen scheint Boas in Gedanken versunken zu sein.

„Was ist mit dir, Herr? Denkst du an Rut?“ Boas wiegelt ab.

Boas und seine Knechte schlafen auf der Tenne um das Getreide zu bewachen. Rut schleicht sich zum schlafenden Boas auf die Tenne und zieht ihm seinen Mantel weg. Boas erwacht.

„Decke mich mit deinem Mantel zu, denn du bist unser Löser!“

Doch es gibt da ein Problem: Einer ist noch näher verwandt mit Noomi als Boas! Aber Boas verspricht: Ich löse das Problem – morgen früh am Tor!

Rut bleibt bei Boas auf der Tenne und kehrt erst vor Morgengrauen zu Noomi zurück. Rut ist verwirrt, aber Noomi sagt: „Boas wird nicht ruhen, bis er heute die Sache erledigt hat!“

Zeit fürs Nachmittagsprogramm. Wir stellen unseren Rückblick unter das Thema: „Stroh und Heu überall!“

Das war der Plan:

Im Laufe des Tages dürfen alle, die wollen, einmal dreschen, worfeln und auf einem Reibstein Getreide mahlen.

So hatten wir uns das vorgestellt:

Auf dem Video oben sieht man das Leitungsteam der 7. Klassen beim Dreschen.

Das Worfeln mit den Körben war nicht so erfolgreich. Da es keinen Wind gab, wurde die Spreu nicht wirklich weggeweht. Mit Draufblasen kam man da eher weiter. Die Jungs von der Landjugend betreuten zuverlässig und kompetent unsere Dresch-Station.

Und so sah es dann wirklich aus:

Exzessive und hemmungslose Strohschlachten
Kibiwe-Teammitglieder wurden überfallen und mit Gewalt in den Strohhaufen geworfen. Man sieht, wie Janek leidet.
Hier unverkennbare Anzeichen von Schadenfreude, obwohl Andrea gerade selbst im Stroh gelandet war.
Beweisfoto – niemand war mehr sicher.

Abends dann, in der Kirche, das große Finale, Teil 1:

Am Stadttor von Betlehem sucht Boas das Gespräch mit dem eigentlichen Löser. Für Noomi zu sorgen, nachdem er dazu in aller Öffentlichkeit aufgefordert wurde, dazu ist er bereit. Aber Noomi und Rut eine Zukunft zu geben, indem er Rut heiratet – das will er nicht. Er tritt von seinen Pflichten und Rechten – denn er hätte Noomi beerbt – zurück.

Der eigentliche Löser muss Boas einen Schuh geben. Damit übergibt er Boas seine Rechte und Pflichten. Die Ältesten Betlehems stimmen Boas und seinem Lösungsvorschlag zu.
Happy End, Teil 1. Boas und Rut haben alle MitarbeiterInnen des Kibiwes zu ihrer Hochzeit eingeladen. Das ist doch nett, oder? Man beachte den Rollator.

Happy End, Teil 2, erfolgt am Sonntag!

Der Freitag beim Kibiwe – So war es!

Es ist Freitag, kurz vor Eins und im Franziskussaal gibt es fliegende Teppiche. Das kann nur eines bedeuten: Es ist Freitag, kurz vor Eins und Punkt zwei Uhr wird das Kibiwe starten.

Fliegende Teppiche – Beweisfoto

Diesmal haben wir es pünktlich geschafft. Um halb Zwei wurde aufgesperrt und der Saal füllt sich mit Kindern und MitarbeiterInnen.

Sich füllender Saal – Beweisfoto

Nicht nur manche Kinder waren neu beim Kibiwe – auch die Moderatorin Karin Jordak, unsere evangelische Pfarrerin, ist neu dabei. Sie hatte noch nicht einmal Zeit, in ihr nagelneues Kibiwe-T-shirt zu schlüpfen.

Das T-shirt hat sie über der Schulter – Beweisfoto

Ebenfalls neu: Ein Kibiwe-Lied, extra für unser Kibiwe geschrieben. Warum es „Lessie-Lied“ genannt wird, das liegt an dieser Frau:

Hier wird gerade das „Lessie-Lied“ gesungen – Beweisfoto

Achja, Szenenspiel war auch noch.

Schechanja und Josechja streiten, ob es besser ist, sich gegen Ausländer abzuschotten oder nicht. Da erzählt ihnen Hanna die Geschichte von Rut.

Es gab eine Hungersnot in Betlehem. Da zog ein Mann namens Elimelech mit seiner Frau Noomi und seinen Söhnen nach Moab. Elimelech starb und seine Söhne heirateten moabitische Frauen. Aber dann …

Die Söhne sind auch gestorben! Noomi und ihre Schwiegertöchter Rut und Orpa sind Witwen.
Noomi geht nach Betlehem zurück. Rut lässt sich nicht abschütteln: „Dein Gott ist mein Gott und dein Volk ist mein Volk!“
In Betlehem läuft alles Bestens. Die Getreidernte steht an. Die Hungersnot ist vorüber.

Als Noomi mit Rut nach Betlehem zurückkehrt, werden sie mit gemischten Gefühlen empfangen. Die Frauen in Betlehem haben Mitleid mit Noomi, aber …

„Sie hat eine Moabiterin mitgebracht. Was will die denn bei uns? Man hört ja so Einiges über diese Moabiterinnen!“

Doch nicht alle Menschen reagieren gleich mit Vorurteilen:

Die Empore ist der Ort, wo die SchauspielerInnen sich umziehen. Von da oben hat man einen guten Blick in den Saal, übrigens. Diese drei Mädchen haben Rut einen wertvollen Hinweis gegeben, wie sie dafür sorgen kann, dass sie und Noomi zu essen haben.

In der Gruppenphase wurde über das Erlebte gesprochen, gebastelt und gespielt.

Dieses Jahr werden wohl viele Menschen in Neufahrn sich über Gebasteltes freuen, denn die Kinder basteln hier nicht für sich, sondern für …

Schön wars. Bis morgen!

Und hier noch was zum Träumen!

 

 

Es geht los!

Falls es Irgendjemand vergessen haben sollte: Heute um 14.00 beginnt das Kibiwe 2018!

Beim Großtreffen im September stand die Rätselfrage im Raum, wo Rut im neuen Testament erwähnt wird. Leider habe ich vergessen zu schreiben, dass die Frage noch am selben Abend von Elke beantwortet wurde: Im ersten Kapitel des Matthäusevangeliums wird Rut im Stammbaum Jesu erwähnt (Mt 1,5). Damit geht die Schokolade wohlverdienterweise an Elke, was komplett gerecht ist, denn sie hat großen Anteil daran, dass das Matthäusevangelium als erstes Evangelium des Neufahrner Bibelprojektes in den Druck gehen konnte.

 

Bericht vom Countdowntreffen und weitere Informationen

Rund 180 Kinder haben sich angemeldet und ca. 130 MitarbeiterInnen engagieren sich in den Gruppen, der Kibiwe-Band, dem Ensemble, den Bemos, in der Küche, in der Technik oder bei den helfenden Händen.

Wichtig: Dieses Jahr konnten die Eltern bei der Anmeldung angeben, ob ihr Kind alleine heimgehen darf. Ist dies der Fall, so erhalten diese Kinder auf der rechten Hand einen Stempel. Damit sollte gewährleistet sein, dass die „Aufpasser“ am Ausgang sicher sein können, welche Kinder ohne Eltern nach Hause gehen dürfen.

In diesen Tagen wird derweil im Franziskussaal hart gearbeitet:

Hier landen die Klopapierrollen. Danke fürs Sammeln – wir haben genug!
Auch eine erfüllende Tätigkeit.
Diese Kartons wurden sorgfältig und künstlerisch wertvoll bemalt!
Hier wird gedruckt.
Zuschneiden eines leeren Tetrapacks – manche Menschen wissen einfach, wie man die Ferien sinnvoll verbringt!

Leider können wir hier nicht die Ergebnisse präsentieren, sonst spoilern wir ja.

Bis zum Kibiwe!

Einladung zum Countdown-Treffen

Am Donnerstag, den 25.10., findet von 19.30 bis 20.30 das Countdown-Treffen im Franziskussaal statt.

An diesem Abend erfahrt ihr, welche Räume euch am Kibiwe für die Gruppenarbeit zur Verfügung stehen, und wir machen aus, zu welchen Zeitpunkten ihr eure Gruppen endgültig für die verschiedenen Angebote (Labyrinth, Dreschen, 7. Klasse) anmeldet.

Außerdem sind noch ein paar Kinderanmeldungen eingetrudelt, aber die Anzahl ist überschaubar.

Letzte Fragen werden geklärt werden und so weiter und so fort.

Bitte weiterhin fleißig Klorollen, Küchenpapierrollen und alle weiteren Arten von Rollen sammeln und mitbringen! Bis Mitte nächster Woche werden sie dankend entgegengenommen!

Bis dahin!

Bericht vom Zwischentreffen

Mehr als 160 Kinder haben sich zum Kibiwe angemeldet und für alle Jahrgangsstufen haben sich genug MitarbeiterInnen gefunden – so die Bilanz des Zwischentreffens. Jetzt beginnt die konkrete Umsetzung der Vorbereitungen: Bastelmaterial wird geordert oder bestellt und Ideen werden konkret umgesetzt.

Ebenfalls gab es für die Gruppen die MitarbeiterInnen-CD der Lieder, die dieses Jahr sicher beim Kibiwe zu Einsatz kommen werden.

Dringender Bedarf besteht derzeit nach leeren Klopapierrollen oder, noch besser, leeren Rollen für Küchenpapier.