Der Theaterabend 2019 und das Dankestreffen 2019

Eines war im Vorfeld klar: Der gigantische Durchzug durch das Schilfmeer wie am Kibiwe selbst würde am Theaterabend nicht zu wiederholen sein. Trotzdem war der Franziskussaal bis auf den letzten Platz gefüllt: Viele Kinder, Jugendliche und Erwachsenen schauten sich das Szenenspiel noch einmal an, neben vielen interessierten Menschen, die diese Gelegenheit wahrnahmen auch mitzubekommen, was das Ensemble dieses Jahr zu zeigen hat.

(Vielleicht darf man hier mal das Geheimnis lüften, wie es zu der Inszenierung am Kibwe kam. Tatsächlich braucht es dazu immer nur irgendjemand, der mit dem Satz: „Ich habe da eine Idee!“ den Stein ins Rollen bringt. Dieses Mal war es Tobias auf dem Klausurwochenende des Kibiwe-Teams. der Samstagmittag nach dem Mittagessen diesen Satz sagte und dann den Vorschlag machte, die Kirche in der Mitte mit „so einem blauen Vorhang oder so“ zu teilen. Schon am Abend hatten wir einen ziemlich ausgeklügelten technischen Plan und natürlich waren alle, alle dafür. Der technische Plan (irgendwas mit Leitern) wurde dann von Herbert kassiert, der ein viel stabileres Konzept auf die Beine stellte (wegen der Sicherheit) und das Gerüst organisierte. Dass wir die Genehmigung vom Pfarrer bekommen würden, das hielten wir irgendwie für selbstverständlich (war es ja auch): Trotzdem danke in das Vertrauen und die Unterstützung, die wir genießen. Den Rest könnt ihr im Making-of sehen).

Vom Theater selbst hier nur ein Bild: Die einfache Version des Durchzugs durch das Schilfmeer.

Kurz bevor sich dann der Vorhang zum Schlussapplaus für das Ensemble hebt – seltsame Bilder: Einem spontanen Trend folgend binden sich die Schauspieler ihre Gürtel um die Stirn. Ob sich dahinter ein tiefschürfender Gedanke verbarg oder ob es sich dabei um eine plötzliche sinnbefreite Aktion handelte, ist nicht zu klären, eventuell ist das aber auch dasselbe.
Kein Kommentar
Ein Blick in die Küche
In der Regel geht es beim Theaterabend nicht so vornehm zu, aber Tobias kam zur Pause direkt von seiner Master-Feier. Gratulation!

Nach sorgfältiger Gewissensprüfung veröffentlichen wir hiermit ein Bild von der After-Show-Party, welches den moralischen und ethischen Standards dieser Homepage gewachsen ist und gleichzeitig dem Ruf dieser Veranstaltung gerecht wird.

Hier wird mit dem Bob gefahren. Hat mit der Mosegeschichte nur entfernt zu tun

Das Dankestreffen für alle Mitarbeiter*innen stand dieses Jahr ganz unter dem Zeichen des 20-jährigen Jubiläums des Kibiwes. Neben dem reichhaltigem Büffet, das unter anderem der Verarbeitung von 3 Kilogramm Emmentaler (fragt nicht) gewidmet war, gab es einen Rückblick als Präsentation, einen Einblick in die neue DVD von Harald (Danke! Harald konnte aus privaten Gründen erst am Theaterabend die Aufnahmen machen und erstellte die DVD in wenigen Tagen), das übliche Feedback auf rote und grüne Zettel, das uns hilft, ständig das Kibiwe zu evaluieren, noch einmal die Escaperooms für die Mitarbeiter*innen (Technik gegen Küche) und für jeden einen Button, ab wann er oder sie schon beim Kibiwe dabei ist.

Ein Blick aufs Buffet als es noch voll war. Danach war es leer.
Sekt mit und ohne Alkohol wird ausgeschenkt, denn es gibt ja was zum Feiern: Das Normale – ein gutes Kibiwe – und dann eben 20 Jahre Kibiwes in Neufahrn.
Der Fachmann an der Button-Maschine
Ein Blick von der Empore in den Saal

Apropos Escaperooms: Insgesamt 15 Teams haben sich in die Escaperooms begeben, nur zwei Teams haben es wirklich geschafft (die anderen in der Regel knapp nicht): Team blau der 3. Klassen in 20 Minuten – Respekt! – und das Team Technik (Mitarbeiter*innen), ebenfalls mit einer vergleichbaren Zeit. Gratulation!

Zuschauen, während andere im Escaperoom rätseln, macht auch Spaß.
Team Technik auf Erfolgskurs im Escaperoom
Auch das Team Küche hatte seinen Spaß. Hier einige Mitglieder des Teams nach erfolgreichem-nicht erfolgreichem Bestreiten des Escperooms
Und wie immer: Ratschen und per Video auf das Kibiwe zurückschauen