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Im Franziskussaal tut sich was …

Bühnenaufbau im Franziskussaal – neben Kulissenaufhängen und Malerarbeiten gab es auch diese nette Puzzlearbeit: Der Brunnen musste korrekt zusammengesetzt werden, was nicht so einfach war.

Und noch einmal Elke: Die „Biene-Maja-Speere“ kommen mal wieder zum Einsatz. Waffentechnisch nicht korrekt, aber optisch immer noch formschön.

Hier werden Details bei den Requisiten liebevoll gestaltet.

Der Stab für Mose ist fertig.

Marita an der Nähmaschine – unermüdlich und gut gelaunt.

Bilder wie immer von Gabi – vielen Dank!

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Bericht von den Abendproben

Viermal hat sich schon das Ensemble zum Proben getroffen, wir haben das Szenenspiel Stück für Stück einmal ganz durchgeprobt.

Vielleicht wollt Ihr Euch davon ein paar Fotos anschauen …

Besprechung, nachdem eine Szene gespielt wurde. Hochkonzentriert wird überlegt, was man noch verbessern kann.

Mose denkt nach: Sollten die Götter nicht wollen, dass es gerecht zugeht, dass es keine Sklaven und Herren gibt und dass alle Menschen frei sind? Rehema (rechts) sieht das nicht so: Starke Götter helfen starken Völkern, zum Beispiel uns, den Ägyptern!

Auch hier eine sehr ernste Situation. Die Israeliten diskutieren, ob Mose zum Pharao gehen soll.

Damit es hier nicht so ernst wird – ein schönes Bild von unserer Darstellerin der Mirijam.

Die Kostüme der Ägypterinnen werden erst noch genäht.

Mose und Aaron beim Pharao.

Zu später Stunde die schwierigste Szene – aber jedes Drama endet mit dem Höhepunkt und beginnt nicht damit.

Auch hier fehlen noch Kostüm und Requisite, doch sieht man, dass die Brotzeit für die Schauspieler fließend ins Szenenspiel eingebaut werden konnte – eine ägyptische Wache.

Der Text saß, ähem, bei den Meisten, ähem, gut, aber wir werden von Probe zu Probe natürlich besser.

Allen, die Ferien haben – schöne Herbstferien!

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Bericht vom Zwischentreffen

In etwas kleinerer Runde trafen sich die Mitarbeiter*innen des Kibiwes zum Zwischentreffen um wichtige Informationen auszutauschen: Wie viele Kinder haben sich schon angemeldet? (über 130, Tendenz steigend) Was planen die einzelnen Gruppen? Braucht eine Gruppe noch Unterstützung? Und wer braucht die brandneue CD mit den Liedern des diesjährigen Kibiwes in der Vorab-Version für die Mitarbeiter*innen?

Auch das eine oder andere Lied wurde gemeinsam gesungen, damit es, falls neu, schon mal ins Gehör kommt.

Neben den Kinderanmeldungen läuft auch noch die Anmeldung von Mitarbeiter*innen. Das kann man bequem hier über die Homepage erledigen. Siehe oben.

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Die Vorbereitungen zum Kibiwe 2019 laufen auf Hochtouren

Am 3.10. traf sich das Ensemble zum ersten Mal zur Leseprobe. Gemeinsam wurde das Stück mit verteilten Rollen einmal durchgelesen.

Am 4.10. dann fand der Workshop statt. Nach einer 20-minütigen Einführung, wie man inhaltlich in der Gruppenarbeit an der Geschichte andocken kann, besuchten die Mitarbeiter*innen vier verschiedene Stationen.

An einer Station konnte man einen Einblick bekommen, was es mit der Feier des Pascha auf sich hat.

Man konnte mal ausprobieren wie Lehmziegel hergestellt werden oder …

Wie man aus Baumwollstoff und Bienenwachs schnell und einfach eine Alternative zu Alu- oder Plastikfolie herstellen kann.

Dann gab es noch eine Station, die sich mit dem Namen Gottes und unseren Namen beschäftigte und natürlich eine Station, die Spiele vorstellte. Von denen haben wir leider keine Fotos.

Am Samstag dann, also am 5.10., traf sich ein Teil der Kibiwe-Band, um für die Mitarbeiter*innen die Lieder des Kibiwes aufzunehmen. Die CD wird es demnächst geben (Leider auch keine Fotos).

Am Mittwoch, den 9.10., traf sich das Ensemble zur 1. Abendprobe und übte schon einmal vier Szenen.

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Klausurwochenende und Großtreffen – ein Rückblick

Vom zwanzigsten September bis zum zweiundzwanzigsten September traf sich das Kibiwe-Team in Bernried für ein ganzes Wochenende um alles Anstehende betreffs Organisation oder Inhalten zum Kibiwe zu besprechen.

Viel Zeit blieb nicht die Aussicht auf den Starnberger See zu genießen, denn es gab wirklich viel zu besprechen.

Das Bild entstand am Samstag nach dem Abendessen. Auf dem Bild fehlen Karin und Andrea sowie Gertrud, die das Bild gemacht hat. Christina stellte gerade die neue Strophe für den Kibiwe-Song vor, das Team ist davon recht angetan.

Ebenfalls ein Thema: Der Escaperoom. Das Team prüfte im praktischen Durchlauf das Konzept und brachte dann noch einige Verbesserungen vor. Mehr kann natürlich nicht verraten werden.

Insgesamt ein arbeitsreiches Wochenende, trotzdem auch erfüllend und schön.

Nicht unbedingt die schönste Arbeit, trotzdem halfen viele, die frühzeitig zum Großtreffen kamen, gerne mit: Die Skripts für die Schauspieler zusammenlegen. Alle anderen können sich die Texte im Downloadbereich dieser homepage je nach Bedarf holen!

Das Großtreffen war, wie der Name sagt, groß. Neben den organisatorischen Dingen wie Einteilung der Mitarbeiter*innen in die Gruppen und Ähnlichem ging es auch um die Einführung ins Thema. Immerhin beschäftigen wir uns mit der wichtigsten Erzählung des AT.

Um den Nil haben sich schon die Gruppensymbole versammelt. Das hellgrüne Kuscheltier in der Mitte links repräsentiert übrigens an diesem Abend eine Ziege. Daneben gab es Lehmziegel, Hirtenstab, Dornen, Feuer, Schafe, Hieroglyphen und Schilf, was das Thema eben hergibt.

Mitarbeiter*innen sind immer noch willkommen! Wie man sich anmeldet? Siehe oben. Auf eine schönes, spannendes und unterhaltsames Kibiwe!

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Guckt doch mal in den Downloadbereich!

Im Downloadbereich hat sich einiges getan. Das Szenenspiel ist online, auch Tipps für die Arbeit mit den Kindern in den Gruppen, ein hübsches Deckblatt usw.

Danke an Elke, Karin, Gerhard, Eva-Maria, Christina und Janek fürs Gegenlesen. Ohne Euch wäre das Ganze nur halb so gut! Und spezieller Dank an Carola, die uns dieses Jahr wieder unterstützt und ganz viel Ideen und Gedanken beigetragen hat!

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Es gibt Neues!

Das Szenenspiel für das Kibiwe 2019 ist in den letzten Tagen entstanden. Bis wir es hier auf der Homepage aber zum Downloaden anbieten, ist es noch ein kleiner Weg, es muss noch Korrektur gelesen werden. Wer sich gerne mit den interessanten, aber recht schwierigen Hintergründen der Geschichte um Mose und dem Auszug aus Ägypten beschäftigen will, für den steht im Downloadbereich der „Rote Faden“ zur Verfügung. Hier erfährt man auch, ob man sich von der Priesterschrift jetzt wirklich verabschieden sollte und was die Priesterschrift ist. Wer also Lust auf eine wirklich spannende Ferienlektüre hat – bitte schön!

Allen schöne Ferien!

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Wir leben noch!

Über ein halbes Jahr hat sich auf der Homepage nichts getan. Das Kibiwe ist offiziell noch im „Winterschlaf“. Ich würde jetzt gerne schreiben, dass im Hintergrund wahnsinnig viel läuft – aber das Thema dieses Jahr – Mose – ist echt schwierig. Ich habe einiges dazu gelesen, aber das erste (!) Mal gibt es ein Buch, das habe ich schon zweimal (!) weggelegt, weil es so schwierig (!) zu lesen war. So, jetzt wisst ihr es.

In den Pfingstferien werde ich also mal anfangen einen roten Faden für das Kibiwe zu bringen. Und natürlich werde ich einen dritten Versuch mit diesem Buch starten.

Das Einfachste war, einen Hauptdarsteller zu finden. Tipp: Er steht schon seit 18 Jahren als Hauptdarsteller fest.

Das ominöse Buch. Man könnte ja auf die Frage auch mit einem einfachen "Ja oder Nein" antworten, aber es scheint nicht ganz so easy zu sein.
Das ominöse Buch. Man könnte ja auf die Frage auch mit einem einfachen „Ja oder Nein“ antworten, aber es scheint nicht ganz so easy zu sein.

PS: Wir haben irgendwie ein Update bekommen. Sehe gerade, dass wir jetzt Riesenbilder posten können. Freut Euch!

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Der Theaterabend – so wars!

Schon ab 16.00 treffen die ersten MitarbeiterInnen im Franziskussaal ein, denn es gibt noch eine Menge vorzubereiten.

Semmeln werden aufgeschnitten.

Die Teller mit dem Obazden sind fertig. Es gibt ihn mit und ohne Kümmel.

Die Musik und die Kirchenspatzen singen sich ein.

Die SchauspielerInnen wiederholen in Gruppen noch einmal ihre Texte – sicher ist sicher!

Der erste Teil der Neufahner Bibel, das Matthäusevangelium, ist fertig geschrieben und gedruckt. Ein erster Blick hinein zeigt: Sie ist wunderschön geworden. Markus, Lukas und Johannes müssen noch fertig geschrieben werden, bevor sie in den Druck kommen.

So sieht das Matthäus-evangelium von außen aus.

Die Jungs von der Tontechnik im schicken Schwarz

DVD, Foto-CD und Musik-CD gibt es auch schon zu kaufen!

Der Franziskussaal ist bis auf den letzten Platz besetzt. Es kann losgehen!

Vom Szenenspiel zeigen wir nur Bilder in Auswahl:

Noch einmal ein Blick auf das wunderschöne Bühnenbild „Die Felder des Boas“. Hinten links wurde tatsächlich Getreide geerntet. Unsere Wüstenkulisse wurde mit gedruckten Ährenfeldern und grünen Landschaftsteilen aufgepeppt.

Der Essensverkauf in der Pause

Besucher beim Gespräch im Foyer. Getränke gab es natürlich auch.

Links sieht man das eigens für diese Inszenierung gebaute Bühnenelement, das hier Noomis Hütte darstellt. Rechts mahlt Rut auf einem Reibstein Körner zu Mehl – Die Reibsteine (wir haben zwei) wurden extra für das Kibiwe hergestellt. Unsere Noomi lernte für diese Szene extra mit einer Handspindel zu spinnen. Sie macht das schon ganz gut. Offensichtlich gab es damals in Betlehem rosa Schafe – anders lässt sich nicht erklären, warum sie rosa Wolle verspinnt – oder ist das eventuell ein „Osterei“?

Auch die Dreschflegel wurden selbst gebaut.

Das Bühnenelement zeigt das Stadttor und die Felder sind abgeerntet – Auch wenn es nicht auffällt, wir achten auf Details. Trotzdem gucken natürlich wieder alle nur auf den Schuh.

Das Lied, das Alessia und Angelika geschrieben haben, (im Bericht vom Sonntag steht leider nicht drin, dass das Lied von Beiden stammt!) wird von ihnen noch einmal vorgetragen. Gänsehaut!

Jetzt sind alle SchauspielerInnen auf der Bühne. Mit „An Tagen wie diesen“ – dem absoluten Must-Have – und ein paar Zugaben geht der Abend zu Ende.

Danach wurde zügig und kollektiv fast alles abgebaut, bevor es zur After-Show-Party ging. Und wie immer gibt es davon keine Bilder …

 

 

… die wir Euch hier zeigen werden!

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Der Sonntag beim Kibiwe – so wars!

Selten ist die Franziskuskirche zum Gottesdienst so knallvoll wie beim Kibiwe.

Die TeilnehmerInnen des Kibiwe versammeln sich vor dem Einzug im Franziskusaal. Insgesamt nahmen 181 Kinder und 133 MitarbeiterInnen teil.

Dieses Jahr ist es ein schöner und lebendiger Gottesdienst, der noch dazu mit überraschenden Überraschungen aufwarten kann.

Die Kibiwe-Band wird verstärkt durch die Kirchenspatzen.

Auch die Bemos sind im Einsatz. Links Pastoralreferentin Christina Brandl-Bommer (in Türkis) und Pfarrerin Karin Jordak (im Talar mit dem roten Kibiwe-T-Shirt)

Die Erzählerin Hanna, verstärkt durch Josechja und Schechanja, fasst, auch mit Hilfe der Kinder, die Geschichte von Rut für die Erwachsenen zusammen.

Beweisfoto

„Es ist nicht wichtig, wo du herkommst. Es ist wichtig, wer du bist.“ Manche Bibelwissenschaftler sagen, das Buch Rut sei von einer Frau geschrieben worden. Deshalb war in unserem Kibiwe eine Frau die Erzählerin.

Finale, Teil 2: Noomi ist Oma!

Da strahlt Noomi! Bestimmt wird sie eine Superoma. Die Frauen von Betlehem gratulieren. „Aber Rut ist mehr wert als sieben Söhne!“ sagen die Mädchen.

Überraschung! An diesem Kibiwe-Wochenende hat Alessia noch ein Lied geschrieben. Die Darstellerin der Rut singt. Gemeinsam rocken sie die Kirche. Es war unglaublich!

Wahnsinn!

Dann wird die Gemeinschaftsarbeit präsentiert. Auf fünf Landkarten (Welt, Europa, Deutschland, Bayern und Landkreis Freising) wurde durch Punkte dokumentiert, wo die Geburtsorte der Großeltern aller Kibiwe-Teilnehmer liegen.

Die Gemeinschaftsarbeit kann man am Theaterabend noch mal in aller Ruhe in der Pause anschauen.

Die Fürbitten haben die LeiterInnen und Kinder in den Gruppen selbst formuliert. Mit ihnen bringen sie im Gebet vor Gott, was ihnen an diesem Wochenende auf dem Herzen liegt.

„Wir bitten, dass alle Kinder auf der Welt so viel Kuchen essen können wie wir auf dem Kibiwe.“ Die Kinder der 7. Klasse, obwohl nur zu Viert, brachten mit dieser Fürbitte auf den Punkt, was ihre Hoffnung für alle Menschen dieser Welt ist. Und sie hatten die Lacher auf ihrer Seite. Klasse!

Gemeinsam wird das Vaterunser gebetet.

Zum Abschluss des Gottesdienstes wird der Kibiwe-Hit 2018 verkündet und natürlich auch gesungen. Es ist das Lied, das Alessia extra fürs Kibiwe geschrieben hat.

Heute schon gesungen und dazu getanzt? Heute schon deinen Glauben gelebt? Yes!

Und hier Bilder, was man nach dem Gottesdienst noch so machen konnte:

Die Bastelarbeiten bewundern.

Kibiwe-Nudel-Soße kaufen.

Im Eine-Welt-Laden einkaufen.

Kuchen kaufen.

Das wars! Bis Freitag zum Theaterabend!